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Judith
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Frau der Stunde
Sandra Ciesek
42, Direktorin des Instituts für Med. Virologie, Universitätsklinikum Frankfurt
„Glücksmoment ist vielleicht der falsche Ausdruck“, leitet Virologin Sandra Ciesek ein, aber es habe in den letzten Monaten Momente der Hoffnung gegeben. Jede wissenschaftliche Erkenntnis gab ihr und ihrem Kollegen Christian Drosten die Möglichkeit, das Corona-Virus im NDR-Podcast für Laien verständlicher zu machen und dadurch ein Gefühl von Fortschritt zu vermitteln.

Foto: Universitätsklinikum Frankfurt
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Stefanie S.
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Frau der Stunde
Lisa Jaspers
38, Gründerin von Folkdays, Initiatorin des Lieferkettengesetzes
„Für positive Veränderungen braucht es Menschen, die sie einfordern“, sagt Lisa Jaspers. Mit der Gründung des nachhaltigen Modelabels Folkdays hat sie einen Beitrag zu fairen Handelspartnerschaften rund um den Globus leisten wollen. Später hat sie festgestellt, dass es einer System-Änderung bedarf, damit Billiglohnländer nicht mehr ausgebeutet werden. Die Initiative #fairbylaw soll endlich ein Lieferkettengesetz durchsetzen.

Foto: Catherine Schröder
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Soziale Werte
Sarah-Lee Heinrich
Nominierung zurückgenommen*
*Statement von Sarah-Lee Heinrich: "Serpil Temiz Unvar, die 2020 ihren Sohn Ferhat bei dem Anschlag in Hanau verloren hat, ist in derselben Kategorie nominiert ist wie ich. Ich möchte meine Teilnahme zurückziehen, weil ich ihr den Award wünsche und möchte, dass die Bildungsinitiative Ferhat Unvar die ganze Aufmerksamkeit bekommt." (Anm. d. Red.: Stimmen, die hier doch für Sarah-Lee Heinrich eingehen, leiten wir ihrem Wunsch entsprechend um.)
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Soziale Werte
Kerstin Bennecke
56, Vorsitzende des Vereins Rheumakinder e.V.
Rheuma bleibt bei jungen Menschen häufig unentdeckt. So war es auch, als Kerstin Benneckes Kinder erkrankten. "Ihr Schmerz wurde zur Belastungsprobe für die ganze Familie", sagt sie. Erst seit der Diagnose und einer gezielten Behandlung führen sie ein normales Leben. Heute möchte Kerstin Bennecke mit ihrem Verein Rheumakinder e.V. Erfahrungen mit anderen Betroffenen teilen.

Foto: Dirk Schönfeldt
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Judith
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Soziale Werte
Preeti Malkani
Nominierung zurückgenommen*
*Statement von Preeti Malkani: "Wir möchten ein Zeichen gegen strukturellen Rassismus in Deutschland setzen und sind der Meinung, dass Serpil Temiz Unvar und ihrer Bildungsinitiative Ferhat Unvar die ungeteilte Aufmerksamkeit und Unterstützung zuteilwerden sollte – gerade in diesem Jahr. Den Angehörigen und Opfern der rechtsextremistischen Morde in Hanau gilt unsere ganze Solidarität und Verbundenheit. Wir danken der Emotion von Herzen für die Nominierung und die wichtige Anerkennung zivilgesellschaftlichen Engagements starker Frauen." (Anm. d. Red.: Stimmen, die hier doch für Preeti Malkani eingehen, leiten wir ihrem Wunsch entsprechend um.)

Foto: Kathrin Makowski
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Soziale Werte
Serpil Temiz Unvar
45, Gründerin der Bildungsinitiative Ferhat Unvar
Seit der Ermordung ihres Sohnes Ferhat sei Serpil Temiz Unvar irgendwo zwischen Leben und Tod gefangen. Am 19.02.20 erschoss ein rechtsextremistischer Attentäter ihn und acht weitere Menschen in Hanau. In seinem Namen hat sie eine Initiative gegründet, die sich für antirassistische Bildung einsetzt. Sie sagt: „Unsere Kinder dürfen nicht umsonst gestorben sein. Ihr Tod muss das Ende rassistischer Angriffe sein, der Anfang von etwas Neuem.“

Foto: Marcin Wierzchowski
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Soziale Werte
Jacqueline Flory
45, Gründerin und Vorstandsvorsitzende von Zeltschule e.V.
Die Flüchtlingslager im Libanon und Syrien sind provisorische Bauten aus Holz und Plastikplanen. „Dort wachsen die Kinder im Analphabetismus auf. Ohne Perspektive, vom Krieg stark traumatisiert“, sagt Jacqueline Flory. Sie hat den Verein Zeltschule e. V. gegründet, um den vergessenen Kindern in Flüchtlingslagern ihr Recht auf Bildung zu ermöglichen.

Foto: Claudia Göpperl
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Soziale Werte
Judith Grümmer
62, Hörfunkjournalistin, Gründerin Familienhörbuch gGmbH
Als Judith Grümmer ihren Mann verlor, war sie dankbar, dass die gemeinsamen Söhne noch mit ihm erwachsen werden durften. Dieses Glück haben nicht alle Familien, weshalb die Journalistin nun erkrankten Eltern die Möglichkeit gibt, für ihre Kinder ein Hörbuch aufzunehmen. „Diese Form von Wertschätzung möchte ich insbesondere Menschen geben, deren Lebensgeschichte womöglich ungehört verklingt“, sagt sie.

Foto: Joachim Rieger
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Frauen in Digitalisierung
Selma Avdagic Tisljar
41, Leitung des Service Management International bei Deutsche Telekom
„Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der echter Reichtum die Investition in Wissen ist, weil es einem nicht gestohlen werden kann“, sagt Selma Avdagic Tisljar. Sie strebt nach Weiterentwicklung und hat sich damit an der Spitze der Deutschen Telekom etabliert, wo sie für internationale Kunden an der mobilen Connectivity und Service-Automatisierung arbeitet.

Foto: Anne Servos Fotografie
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Frauen in Digitalisierung
Dr. Angelika Kneidl
40, Gründerin, Geschäftsführerin accu:rate GmbH
Bei der Love Parade in Duisburg kamen 21 Menschen ums Leben, mindestens 652 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Der Grund war eine Massenpanik. Mit ihrer Software simuliert Dr. Angelika Kneidl menschliches Verhalten, um in der Planung von Großveranstaltungen alle möglichen Geschehnisse zu bedenken und diese Art von Unglück zu verhindern.

Foto: Roderick Aichinger
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Frauen in Digitalisierung
Dr. Isabell Franck
33, Gründerin & Geschäftsführerin der Firma franck.AI GmbH, Leiterin der Analyticsabteilung der Schweizerischen Post
Wie muss zum Beispiel die Route eines Postautos geplant sein, um weniger CO2 auszustoßen? Die promovierte Ingenieurin Isabell Franck sucht die Antworten in der Kombination aus maschinellem Lernen und Digitalisierung. Das Ziel ist es, Maschinen in optimalen Einstellungen operieren zu lassen.

Foto: Schwabing
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Frauen in Digitalisierung
Mina Saidze
27, Gründerin & Direktorin von Inclusive Tech, Axel Springer Jugendbeiratsmitglied, Data Evangelist bei idealo
„Die erste Person, die einen Algorithmus entwickelte, war die Mathematikerin Ada Lovelace“, sagt Mina Saidze. Dennoch sind Frauen in der Tech-Szene unterrepräsentiert. Künstliche Intelligenz könne dadurch frauenfeindlich oder auch rassistisch reagieren. Mina Saidze will Algorithmen diskriminierungsfrei trainieren und Big Data damit zu einem Instrument der Gleichstellung machen.

Foto: Sara Scharff
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Frauen in Digitalisierung
Catharina van Delden
36, Mitgründerin von innosabi
Wenn Firmen neue Produkte entwickeln, sollte bisher niemand etwas davon mitbekommen. Catharina van Delden ist jedoch überzeugt, dass die Einbeziehung von Außenstehenden die Produktentwicklung bereichert. Mit ihrem Unternehmen innosabi hilft sie großen Firmen, Innovationsprozesse zu öffnen. Damit zählt sie zu den einflussreichsten Frauen der deutschen IT-Szene.

Foto: Veronika Wurfbaum
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Gründerin
Dr. Miriam Haerst
34, Co-CEO & Mitgründerin von Kumovis
Wenn es im Krankenhaus an gutem Equipment mangelt, kann das tödlich ausgehen. „Ich will einen Beitrag zu einer optimalen Patientenversorgung leisten“, sagt die Ingenieurin Dr. Miriam Haerst. Mit ihrem Unternehmen Kumovis hat sie den ersten 3D-Druck für die Medizintechnik entwickelt. So können Einweg-OP-Besteck, Schnittschablonen für komplizierte Operationen bis hin zu individualisierten Implantaten schnell und stationär angefertigt werden.

Foto: Science4life
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Gründerin
Anke Odrig
46, Gründerin und Geschäftsführerin der Little Bird GmbH
Nachdem sie 2006 ihr erstes Kind zur Welt gebracht hat, stand Anke Odrig vor der Herausforderung, einen Betreuungsplatz zu finden. Viele Absagen, Frustration pur. Sie entwickelte Little Bird, eine Verwaltungs- und Kita-Software. „In einer von Männern dominierten Tech-Branche war es schwierig, die Idee durchzusetzen“, sagt sie. Mittlerweile arbeiten 207 Städte und Gemeinden mit der Software und erleichtern Eltern die Suche.

Foto: Heidi Scherm
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Gründerin
Dr. Friderike Bruchmann
30, Mitgründerin & CEO von Medikura
Nebenwirkungen von Medikamenten werden oft nicht gemeldet, der Aufwand war bisher viel zu groß. Das musste auch Dr. Friderike Bruchmann feststellen, als sie 2015 wegen einer Mandelentzündung Antibiotika einnehmen musste und plötzlich Sehprobleme bekam. Mit ihrem Unternehmen Medikura hat sie ein System entwickelt, das die Meldung von Nebenwirkungen einfacher macht.

Foto: Medikura
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Gründerin
Dr. Songül Cakmak-Wolgast und Birgül Cakmak-Sarikaya
43 und 43, Fachärztinnen für Allgemein- Medizin, ästhetische Behandlungen im minimal invasiven Bereich
Vom sozialen Brennpunkt an die Kö: Die deutschtürkischen Zwillinge Dr. Songül Cakmak-Wolgast und Birgül Cakmak-Sarikaya sind in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen und haben es trotzdem geschafft, Medizin zu studieren. Mittlerweile haben die Schwestern ihre eigene Praxis für medizinische Ästhetik und Kosmetik.

Foto: Dr. Cakmak&Cakmak
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Gründerin
Nina Julie Lepique
27, CEO & Mitgründerin von Femtasy
Für die Idee, Frauen mit der weltweit ersten Plattform für Audioerotik die eigene Lust näher zu bringen, wurde Nina Julie Lepique belächelt. Frauen wurden bisher auf dem Adult Content Markt als Zielgruppe vergessen – oder ignoriert. Mittlerweile sind die sinnlichen Hörgeschichten ein Erfolg. „Einen solchen Einfluss darauf zu haben, dass unsere Nutzerinnen die eigenen Bedürfnisse kennenlernen und kommunizieren, macht mich stolz“, sagt sie.

Foto: Anna Brübach
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Frau der Stunde
Kerstin Kassner
63, Bundestagsabgeordnete (Die Linke), Initiatorin von @LeaveNoOneBehind
Vor rund 30 Jahren hat Kerstin Kassner ihre politische Arbeit aufgenommen, weil sie der Entsolidarisierung der Menschen etwas entgegensetzen wollte. Mittlerweile macht die Bundestagsabgeordnete genau das auf Instagram: Mit ihrem Account @LeaveNoOneBehind klärt sie über Rechtsextremismus, Homophobie und Sexismus auf und erreicht damit über 200.000 Menschen.

Foto: Bernd Wiesenberg
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Frau der Stunde
Tiaji Sio
24, Mitbegründerin und Sprecherin der ehrenamtlichen Initiative Diplomats of Color und Botschafterin für die Beyond Gender Agenda
Sie möchte, dass es mehr Schwarze und POC im deutschen auswärtigen Dienst gibt. Um Vorbilder sichtbar zu machen, gründete Tiaji Sio das Netzwerk Diplomats of Color. „Warum sollte für mich nicht die gleiche Chance gelten, im öffentlichen Dienst etwas für meine Gesellschaft zu tun?“, fragt Tiaji Sio und lässt sich von rassistischen Anfeindungen nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Sie will auch Nicht-Weißen Mut machen, Deutschland repräsentieren zu wollen.

Foto: Lam Nguyen
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Frau der Stunde
Sandra Ciesek
42, Direktorin des Instituts für Med. Virologie, Universitätsklinikum Frankfurt
„Glücksmoment ist vielleicht der falsche Ausdruck“, leitet Virologin Sandra Ciesek ein, aber es habe in den letzten Monaten Momente der Hoffnung gegeben. Jede wissenschaftliche Erkenntnis gab ihr und ihrem Kollegen Christian Drosten die Möglichkeit, das Corona-Virus im NDR-Podcast für Laien verständlicher zu machen und dadurch ein Gefühl von Fortschritt zu vermitteln.

Foto: Universitätsklinikum Frankfurt
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Frau der Stunde
Lisa Jaspers
38, Gründerin von Folkdays, Initiatorin des Lieferkettengesetzes
„Für positive Veränderungen braucht es Menschen, die sie einfordern“, sagt Lisa Jaspers. Mit der Gründung des nachhaltigen Modelabels Folkdays hat sie einen Beitrag zu fairen Handelspartnerschaften rund um den Globus leisten wollen. Später hat sie festgestellt, dass es einer System-Änderung bedarf, damit Billiglohnländer nicht mehr ausgebeutet werden. Die Initiative #fairbylaw soll endlich ein Lieferkettengesetz durchsetzen.

Foto: Catherine Schröder
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Soziale Werte
Sarah-Lee Heinrich
Nominierung zurückgenommen*
*Statement von Sarah-Lee Heinrich: "Serpil Temiz Unvar, die 2020 ihren Sohn Ferhat bei dem Anschlag in Hanau verloren hat, ist in derselben Kategorie nominiert ist wie ich. Ich möchte meine Teilnahme zurückziehen, weil ich ihr den Award wünsche und möchte, dass die Bildungsinitiative Ferhat Unvar die ganze Aufmerksamkeit bekommt." (Anm. d. Red.: Stimmen, die hier doch für Sarah-Lee Heinrich eingehen, leiten wir ihrem Wunsch entsprechend um.)
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Soziale Werte
Kerstin Bennecke
56, Vorsitzende des Vereins Rheumakinder e.V.
Rheuma bleibt bei jungen Menschen häufig unentdeckt. So war es auch, als Kerstin Benneckes Kinder erkrankten. "Ihr Schmerz wurde zur Belastungsprobe für die ganze Familie", sagt sie. Erst seit der Diagnose und einer gezielten Behandlung führen sie ein normales Leben. Heute möchte Kerstin Bennecke mit ihrem Verein Rheumakinder e.V. Erfahrungen mit anderen Betroffenen teilen.

Foto: Dirk Schönfeldt
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Soziale Werte
Preeti Malkani
Nominierung zurückgenommen*
*Statement von Preeti Malkani: "Wir möchten ein Zeichen gegen strukturellen Rassismus in Deutschland setzen und sind der Meinung, dass Serpil Temiz Unvar und ihrer Bildungsinitiative Ferhat Unvar die ungeteilte Aufmerksamkeit und Unterstützung zuteilwerden sollte – gerade in diesem Jahr. Den Angehörigen und Opfern der rechtsextremistischen Morde in Hanau gilt unsere ganze Solidarität und Verbundenheit. Wir danken der Emotion von Herzen für die Nominierung und die wichtige Anerkennung zivilgesellschaftlichen Engagements starker Frauen." (Anm. d. Red.: Stimmen, die hier doch für Preeti Malkani eingehen, leiten wir ihrem Wunsch entsprechend um.)

Foto: Kathrin Makowski
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Serpil Temiz Unvar
45, Gründerin der Bildungsinitiative Ferhat Unvar
Seit der Ermordung ihres Sohnes Ferhat sei Serpil Temiz Unvar irgendwo zwischen Leben und Tod gefangen. Am 19.02.20 erschoss ein rechtsextremistischer Attentäter ihn und acht weitere Menschen in Hanau. In seinem Namen hat sie eine Initiative gegründet, die sich für antirassistische Bildung einsetzt. Sie sagt: „Unsere Kinder dürfen nicht umsonst gestorben sein. Ihr Tod muss das Ende rassistischer Angriffe sein, der Anfang von etwas Neuem.“

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Soziale Werte
Jacqueline Flory
45, Gründerin und Vorstandsvorsitzende von Zeltschule e.V.
Die Flüchtlingslager im Libanon und Syrien sind provisorische Bauten aus Holz und Plastikplanen. „Dort wachsen die Kinder im Analphabetismus auf. Ohne Perspektive, vom Krieg stark traumatisiert“, sagt Jacqueline Flory. Sie hat den Verein Zeltschule e. V. gegründet, um den vergessenen Kindern in Flüchtlingslagern ihr Recht auf Bildung zu ermöglichen.

Foto: Claudia Göpperl
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Soziale Werte
Judith Grümmer
62, Hörfunkjournalistin, Gründerin Familienhörbuch gGmbH
Als Judith Grümmer ihren Mann verlor, war sie dankbar, dass die gemeinsamen Söhne noch mit ihm erwachsen werden durften. Dieses Glück haben nicht alle Familien, weshalb die Journalistin nun erkrankten Eltern die Möglichkeit gibt, für ihre Kinder ein Hörbuch aufzunehmen. „Diese Form von Wertschätzung möchte ich insbesondere Menschen geben, deren Lebensgeschichte womöglich ungehört verklingt“, sagt sie.

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Frauen in Digitalisierung
Selma Avdagic Tisljar
41, Leitung des Service Management International bei Deutsche Telekom
„Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der echter Reichtum die Investition in Wissen ist, weil es einem nicht gestohlen werden kann“, sagt Selma Avdagic Tisljar. Sie strebt nach Weiterentwicklung und hat sich damit an der Spitze der Deutschen Telekom etabliert, wo sie für internationale Kunden an der mobilen Connectivity und Service-Automatisierung arbeitet.

Foto: Anne Servos Fotografie
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Frauen in Digitalisierung
Dr. Angelika Kneidl
40, Gründerin, Geschäftsführerin accu:rate GmbH
Bei der Love Parade in Duisburg kamen 21 Menschen ums Leben, mindestens 652 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Der Grund war eine Massenpanik. Mit ihrer Software simuliert Dr. Angelika Kneidl menschliches Verhalten, um in der Planung von Großveranstaltungen alle möglichen Geschehnisse zu bedenken und diese Art von Unglück zu verhindern.

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Frauen in Digitalisierung
Dr. Isabell Franck
33, Gründerin & Geschäftsführerin der Firma franck.AI GmbH, Leiterin der Analyticsabteilung der Schweizerischen Post
Wie muss zum Beispiel die Route eines Postautos geplant sein, um weniger CO2 auszustoßen? Die promovierte Ingenieurin Isabell Franck sucht die Antworten in der Kombination aus maschinellem Lernen und Digitalisierung. Das Ziel ist es, Maschinen in optimalen Einstellungen operieren zu lassen.

Foto: Schwabing
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Frauen in Digitalisierung
Mina Saidze
27, Gründerin & Direktorin von Inclusive Tech, Axel Springer Jugendbeiratsmitglied, Data Evangelist bei idealo
„Die erste Person, die einen Algorithmus entwickelte, war die Mathematikerin Ada Lovelace“, sagt Mina Saidze. Dennoch sind Frauen in der Tech-Szene unterrepräsentiert. Künstliche Intelligenz könne dadurch frauenfeindlich oder auch rassistisch reagieren. Mina Saidze will Algorithmen diskriminierungsfrei trainieren und Big Data damit zu einem Instrument der Gleichstellung machen.

Foto: Sara Scharff
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Frauen in Digitalisierung
Catharina van Delden
36, Mitgründerin von innosabi
Wenn Firmen neue Produkte entwickeln, sollte bisher niemand etwas davon mitbekommen. Catharina van Delden ist jedoch überzeugt, dass die Einbeziehung von Außenstehenden die Produktentwicklung bereichert. Mit ihrem Unternehmen innosabi hilft sie großen Firmen, Innovationsprozesse zu öffnen. Damit zählt sie zu den einflussreichsten Frauen der deutschen IT-Szene.

Foto: Veronika Wurfbaum
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Gründerin
Dr. Miriam Haerst
34, Co-CEO & Mitgründerin von Kumovis
Wenn es im Krankenhaus an gutem Equipment mangelt, kann das tödlich ausgehen. „Ich will einen Beitrag zu einer optimalen Patientenversorgung leisten“, sagt die Ingenieurin Dr. Miriam Haerst. Mit ihrem Unternehmen Kumovis hat sie den ersten 3D-Druck für die Medizintechnik entwickelt. So können Einweg-OP-Besteck, Schnittschablonen für komplizierte Operationen bis hin zu individualisierten Implantaten schnell und stationär angefertigt werden.

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Gründerin
Anke Odrig
46, Gründerin und Geschäftsführerin der Little Bird GmbH
Nachdem sie 2006 ihr erstes Kind zur Welt gebracht hat, stand Anke Odrig vor der Herausforderung, einen Betreuungsplatz zu finden. Viele Absagen, Frustration pur. Sie entwickelte Little Bird, eine Verwaltungs- und Kita-Software. „In einer von Männern dominierten Tech-Branche war es schwierig, die Idee durchzusetzen“, sagt sie. Mittlerweile arbeiten 207 Städte und Gemeinden mit der Software und erleichtern Eltern die Suche.

Foto: Heidi Scherm
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Gründerin
Dr. Friderike Bruchmann
30, Mitgründerin & CEO von Medikura
Nebenwirkungen von Medikamenten werden oft nicht gemeldet, der Aufwand war bisher viel zu groß. Das musste auch Dr. Friderike Bruchmann feststellen, als sie 2015 wegen einer Mandelentzündung Antibiotika einnehmen musste und plötzlich Sehprobleme bekam. Mit ihrem Unternehmen Medikura hat sie ein System entwickelt, das die Meldung von Nebenwirkungen einfacher macht.

Foto: Medikura
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Gründerin
Dr. Songül Cakmak-Wolgast und Birgül Cakmak-Sarikaya
43 und 43, Fachärztinnen für Allgemein- Medizin, ästhetische Behandlungen im minimal invasiven Bereich
Vom sozialen Brennpunkt an die Kö: Die deutschtürkischen Zwillinge Dr. Songül Cakmak-Wolgast und Birgül Cakmak-Sarikaya sind in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen und haben es trotzdem geschafft, Medizin zu studieren. Mittlerweile haben die Schwestern ihre eigene Praxis für medizinische Ästhetik und Kosmetik.

Foto: Dr. Cakmak&Cakmak
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Nina Julie Lepique
27, CEO & Mitgründerin von Femtasy
Für die Idee, Frauen mit der weltweit ersten Plattform für Audioerotik die eigene Lust näher zu bringen, wurde Nina Julie Lepique belächelt. Frauen wurden bisher auf dem Adult Content Markt als Zielgruppe vergessen – oder ignoriert. Mittlerweile sind die sinnlichen Hörgeschichten ein Erfolg. „Einen solchen Einfluss darauf zu haben, dass unsere Nutzerinnen die eigenen Bedürfnisse kennenlernen und kommunizieren, macht mich stolz“, sagt sie.

Foto: Anna Brübach
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Frau der Stunde
Kerstin Kassner
63, Bundestagsabgeordnete (Die Linke), Initiatorin von @LeaveNoOneBehind
Vor rund 30 Jahren hat Kerstin Kassner ihre politische Arbeit aufgenommen, weil sie der Entsolidarisierung der Menschen etwas entgegensetzen wollte. Mittlerweile macht die Bundestagsabgeordnete genau das auf Instagram: Mit ihrem Account @LeaveNoOneBehind klärt sie über Rechtsextremismus, Homophobie und Sexismus auf und erreicht damit über 200.000 Menschen.

Foto: Bernd Wiesenberg
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Frau der Stunde
Tiaji Sio
24, Mitbegründerin und Sprecherin der ehrenamtlichen Initiative Diplomats of Color und Botschafterin für die Beyond Gender Agenda
Sie möchte, dass es mehr Schwarze und POC im deutschen auswärtigen Dienst gibt. Um Vorbilder sichtbar zu machen, gründete Tiaji Sio das Netzwerk Diplomats of Color. „Warum sollte für mich nicht die gleiche Chance gelten, im öffentlichen Dienst etwas für meine Gesellschaft zu tun?“, fragt Tiaji Sio und lässt sich von rassistischen Anfeindungen nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Sie will auch Nicht-Weißen Mut machen, Deutschland repräsentieren zu wollen.

Foto: Lam Nguyen
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